Warum man Münzen nicht zur Bank bringen sollte

Geldeinzahlen oder Umtauschen bei Banken und Sparkassen kostet oft hohe Gebühren.

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat es getestet. Sie hat 1.000 Münzen zu 20 verschiedenen Banken und Sparkassen gebracht und versucht, dieses Kleingeld einzuzahlen oder in Geldscheine umzutauschen. Das Ergebnis ist ernüchternd. Von kostenlos, über nervige Bürokratie und hohe Gebühren bis zur Totalverweigerung war alles dabei.

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Manche Banken nehmen Münzen nur an, wenn der Kunde diese vorher sortiert und in kleine Münzrollen aus Papier* verpackt. Ohne diese Vorarbeit verweigern die Banken schlicht ihren Dienst. Doch selbst wenn der Kunde diese Arbeit den Banken abgenommen hat, verlangen sie trotzdem noch horrende …weiterlesen →

Eine glänzende Zukunft mit Gold

Gold als Wertanlage und finanzielle Absicherung

Weltweite Wirtschaftskrise, Bankenskandale und die Angst um die eigenen Ersparnisse und somit die Absicherung für spätere Zeiten prägen seit einigen Jahren unser Empfinden. Die Unsicherheit der Anleger ist längst weit verbreitet und sie scheint beinahe täglich zu wachsen. Wertpapiere und klassische Sparformen scheinen dieser Tage nicht mehr sicher zu sein und so bietet Gold als Wertanlage, z.B. durch Goldkauf bei der PIM, einen sicheren und lohnenden Ausweg.

Gold war, ist und wird immer eine stabile und sichere Wertanlage sein. Schon seit der Antike ist das glänzende Edelmetall aufgrund seiner begrenzten Vorkommen heiß begehrt …weiterlesen →

Gratiskonten werden seltener

Banken verlangen wieder vermehrt Gebühren fürs Girokonto.

Mit dem Internet kamen auch die Gratis-Konten. Vor 17 Jahren führte die BfG-Bank das erste kostenfreie Giro-Konto ein. Für Kunden, die ihre Bankgeschäfte am heimischen Computer erledigten und die auf eine lokale Filiale der Bank verzichten konnten, war dies ein optimales Angebot. Die Banken sparten dadurch immens und legten diese Preisvorteile auf die Kunden um.

Doch die Zeiten ändern sich. Immer mehr Banken verabschieden sich heimlich, still und leise vom Gratis-Konto. Ein Grund dafür ist offenbar das seit längerem anhaltende Zinstief. Hauptsächlich Filialbanken, wie die Santander Bank, die Hypo-Vereinsbank und zahlreiche Sparkassen, suchen …weiterlesen →

5 Alternativen zu Paypal

Zahlungsverkehr im Internet.

Paypal gehört zu ebay. Käufe und Verkäufe auf dem Marktplatz* werden zu einem großen Teil über Paypal abgewickelt. Aber auch andere Anbieter und Online-Shops, wie Zalando, dress-for-less und buch.de oder auch Airlines, wie Qatar Airways, Air Berlin und Lufthansa, und Reiseunternehmen, wie 9flats und Travelbird, bieten Paypal als Zahlungsmöglichkeit an.

Paypal ist zu einer festen Größe im Internet geworden und zu einer wichtigen finanziellen Säule im ebay-Konzern. 230 Millionen in 193 Ländern der Erde haben einen Paypal-Account. #Update: Mittlerweile haben sich ebay und Paypal getrennt.#

Paypal wirbt mit der Sicherheit beim Bezahlen, doch besonders vielseitig ist der …weiterlesen →

Mit binären Optionen handeln

Vor Jahren wurden die binären Optionen noch als exotische Handelsform abgestempelt. Seit aber immer mehr Broker erkannt haben, dass vor allem Neueinsteiger wie auch Quereinsteiger der Branche mit binären Optionen handeln, gibt es immer mehr Anbieter, welche im World Wide Web den Handel anbieten. Mit dem Jahr 2008 begann der Höhenflug der binären Optionen, der bis dato noch nicht geendet hat. Im Gegenteil, neben Börsenhaien gibt es auch Privatleute, welche gerne mit der Handelsform agieren. Fakt ist: Binäre Optionen sind durchaus lukrativ, sofern man ein paar Regeln einhält.

Die richtige Strategie finden

Slogans und Werbungen wie „Reich in 24 Stunden“ …weiterlesen →