Online Spiele haben zu Unrecht einen schlechten Ruf

Längst ist nicht alles schlecht, was man über das Spielen und Zocken im Internet befürchtet und hört. Dabei gilt natürlich das Motto wie in jedem anderen Bereich des Lebens „allzu viel ist ungesund“.  Menschen, die sich regelmäßig ihre Zeit mit Spielen vertreiben, sind auf keinen Fall suchtgefährdet und schon gar nicht verloren. Einzige Voraussetzung: Dass sich die Menschen über das Thema Online Gaming detailliert informieren.

Auch wenn Kinder und Jugendliche sich täglich in den Kosmos der virtuellen Spiele begeben, so besteht nicht automatisch auch die Gefahr einer Sucht, einer Realitätsentfremdung oder einer Verrohung. Das haben Studien in der Vergangenheit schon belegt. Im Gegenteil – sich mit Online Gaming zu beschäftigen, schafft Klarheit für unbekümmertes Spielen, das für Groß und Klein förderlich sein kann.

Der Schriftsteller George Bernard Shaw sagte einmal passend: „Wir hören nicht auf zu spielen, weil wir alt werden. Wir werden alt, weil wir aufhören zu spielen”. Es sieht leider wirklich so aus, als würden wir im Laufe der Jahre immer mehr unsere Leichtigkeit und Spontanität verlieren und uns eher den ernsten Themen widmen. Im Hinblick auf unser psychophysisches Wohlbefinden kann das Verlieren der genannten Eigenschaften schwerwiegende Auswirkungen haben.

Auch für Erwachsene ist es wichtig, das Spielen nicht zu vergessen, denn es hat in jeder Variante positive Auswirkungen auf das Umfeld. Beispielsweise erhöhen die Momente des Spiels, das man mit anderen Menschen teilt, die Emotionen und die Gefühle. Das wiederum ist förderlich für die zwischenmenschlichen Beziehungen sowie für Nähe und Mitgefühl. Spielen befreit den Geist und relativiert negative äußere Einflüsse. In der heutigen Zeit des Internets gibt es schier unbegrenzte Möglichkeiten, ein Game Play im Internet zu finden, das optimal zu den eigenen Bedürfnissen und Vorlieben passt. Auf den Seiten von bonus.net kann man schnell und einfach Anbieter für Sportwetten und Spiele in Online Casinos finden. Außerdem liefert die Seite noch eine ganze Reihe von Tipps und Ratschlägen.

Die Leistung von Gehirn und Gedächtnis anregen

Wer seinem Lieblingsspiel auf einem mobilen Endgerät, auf einer Konsole oder online am Computer nachgeht, stimuliert nicht nur das visuelle, sondern auch das akustische Gedächtnis. Ein Spieler muss sich häufig Anweisungen anhören oder lesen, die meistens am Anfang eines Spiels bereit gestellt werden, die aber während des gesamten Game Plays im Gedächtnis abgespeichert werden müssen. Die Tastatur muss man beherrschen, weil sie dabei hilft, die Spiel-Charaktere im Spiel hin und her zu bewegen. Diese Ausführungen sind für das Gedächtnis dauerhaft förderlich.

Spieler, die sich regelmäßig mit Videospielen beschäftigen, können – laut neuester Studien aus den USA – die konstanten Herausforderungen an das Gehirn während des Spiels schneller verarbeiten als andere. Insofern sind Spiele immer eine hervorragende „spielende“ Lernquelle. Da Online Gaming auch zur Entwicklung von Kindern und Jugendlichen beiträgt, ist es kein Wunder, dass viele moderne Bildungseinrichtungen Videospiele als Lehrmethode integrieren, um die kreativen und kognitiven Fähigkeiten zu schulen und zu verbessern.

  • Genau wie die regelmäßige körperliche Bewegung zur Stärkung der Muskeln beiträgt, so helfen Spiele, die Leitungsfähigkeit des Gehirns bei konstanter Stimulation zu erhöhen.

Spielen ist Kommunikation

Das Spielen ist auch eine Hilfe, um soziale Kontakte zu suchen und zu pflegen. Online Spiele ermöglichen eine konstante Kommunikation und einen regen Austausch zwischen den Spielern. Diese Kontakte führen wiederum zu Freundschaften und zufälligen Beziehungen. So kann man spielend neue Freunde finden, aber auch gleichzeitig alte Freundschaften stärken.

Multitasking-Fähigkeit verbessern

Unter den Action-Spielen beispielsweise ist es so, dass diese Kategorie von Spielen die volle Aufmerksamkeit seines Spielers erfordert. Ein Spieler muss in der Lage sein, die Spielcharaktere mittels Tastatur am Computer oder Handy schnell und richtig bedienen zu können. Das alles muss zeitgleich mit der Betrachtung der verschiedensten Funktionen auf dem Bildschirm passieren: Dabei kann es um das noch verbleibende Energielevel gehen, um gefährliche Gegner, Restmunition, Zeit und um viele weitere Faktoren, die ausschlaggebend für einen Gewinn sind. Wer das alles beherrscht, kann sicher sein, dass er nicht nur die Anforderungen des jeweiligen Spiels erfüllt, sondern seine Multitasking-Fähigkeiten verbessert und seine Reaktionsfähigkeit schult.

Übrigens: Gedächtnisspiele, die Problemlösungen erforderten sowie Gedächtnisübungen, haben sich laut einer Studie besonders bei älteren Menschen positiv bemerkbar gemacht. Die Probanden spielten zwar „nur“ zehn Stunden aktiv, aber diese Zeit genügte, um die kognitiven (wahrnehmen, denken) Funktionen bei den über 50-jährigen zu verbessern.

Fazit

Ein unschätzbarer Vorteil von Spielen sind die Regeln. Sie sind genau vorgegeben und fordern uns daher Disziplin und Respekt nicht nur gegenüber anderen ab, sondern auch gegenüber uns selbst. Wer ein Leben ohne Spielen führt, ist einem höheren Risiko für stressbedingte Krankheiten, psychischen und zwischenmenschlichen Problemen ausgesetzt.

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