5 Alternativen zu Paypal

Zahlungsverkehr im Internet.

Paypal gehört zu ebay. Käufe und Verkäufe auf dem Marktplatz* werden zu einem großen Teil über Paypal abgewickelt. Aber auch andere Anbieter und Online-Shops, wie Zalando, dress-for-less und buch.de oder auch Airlines, wie Qatar Airways, Air Berlin und Lufthansa, und Reiseunternehmen, wie 9flats und Travelbird, bieten Paypal als Zahlungsmöglichkeit an.

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[Letzte Aktualisierung am 23.09.2021 um 06:58 Uhr / * = werbender Link (Affiliate) / Bilder von der Amazon Product Advertising API]

Paypal ist zu einer festen Größe im Internet geworden und zu einer wichtigen finanziellen Säule im ebay-Konzern. 230 Millionen in 193 Ländern der Erde haben einen Paypal-Account. #Update: Mittlerweile haben sich ebay und Paypal getrennt.#

Paypal wirbt mit der Sicherheit beim Bezahlen, doch besonders vielseitig ist der Dienst nicht. Da gibt es Mitbewerber, die das durchaus besser können. Auch wenn deren Akzeptanz, besonders im deutschen Handel noch stark zu wünschen läßt. Doch die Konkurrenten haben noch viel vor und wollen den Marktführer Paypal mit mehr Service und zusätzlichen Angeboten vom Sockel stoßen. Die attraktiveren Gebührenmodelle aus der Sicht der Kunden dürften dabei jedenfalls helfen.

5 Alternativen zu Paypal:

  • Amazon Payments

    • gehört, wie der Name schon sagt, zum ebay-Konkurrenten Amazon.
    • User von Amazon können damit Geld senden und empfangen.
    • Kosten: 1,9 Prozent zzgl. 0,35 EUR pro Transaktion
    • Nutzung des Dienstes ĂĽber vorhandenen Kreditkarte oder per Lastschrift
  • Skrill

    • firmierte frĂĽher unter Moneybookers
    • User können weltweit mithilfe einer E-Mailadresse Geld senden und empfangen.
    • Kosten: Geldeingänge sind kostenlos, Geldausgänge kosten pauschal 0,50 EUR
    • 40 verschiedene Währungen werden unterstĂĽtzt
    • FĂĽr 10 EUR pro Jahr erhält man eine Prepaid-Kreditkarte fĂĽr Einkauf im Internet
    • Selbst ebay akzeptiert mittlerweile Skrill
  • Click and Buy

    • gehört der Telekom und gibt es schon lange
    • stark verbreitet, weil es hierzulande die einzige Möglichkeit ist, ohne Kreditkarte oder Voucher im Apple iTunes-Store einzukaufen
    • Kosten: keine GebĂĽhren fĂĽr Kontoeröffnung, Zahlung oder Aufladung.
    • Nur bei fehlender Kontodeckung werden 15 EUR fällig, bei verstrichener Zahlungsfrist 7,50 EUR
    • Trotzdem der effektiv gĂĽnstigste Anbieter
    • Nutzung auf dem Smartphone möglich, Bezahlung geht aber nur ĂĽber die mobile Webseite
  • Yapital

    • gehört zur Otto-Versandgruppe, noch relativ neu
    • Rewe will Yapital demnächst in seinen Supermärkten akzeptieren
    • Multichannel-Bezahldienst: Nutzung am Computer, auf dem Smartphone und an der Kasse möglich
    • Nutzung von QR-Codes fĂĽr einen schnellen Bezahlvorgang
    • Zur Zeit ist das Bezahlen, Aufladen und Senden von Geldbeträgen möglich
    • KĂĽnftig sollen der Empfang von Geld und das Bezahlen von Rechnungen möglich werden
    • Kosten: komplett kostenlos fĂĽr Endkunden
  • Google Wallet

    • gehört, wie der Name schon sagt, zu Google
    • vor allem in den USA verbreitet
    • der Funktionsumfang ist sehr umfangreich
    • kontaktloses Bezahlen ĂĽber NFC-taugliche Smartphones
    • Google-Konto-User können sich gegenseitig Geld senden
    • Kosten: kostenlos, nur fĂĽr Zahlungen ĂĽber eine verknĂĽpfte Kreditkarte fallen GebĂĽhren (2,9 Prozent des Transaktionswertes) an

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