Bank rät: „Verkaufen Sie alles!“

Die Börsenexperten der Royal Bank of Scotland raten ihren Kunden zum Verkauf aller Papiere, nur Anleihen solle man behalten.

Das Jahr 2016 könnte durchaus als Katastrophenjahr in die Geschichte eingehen, glaubt man den Anlageexperten der Royal Bank of Scotland (RBS). Die sehen ähnlich verheerende Abzeichen für einen globalen Absturz, wie das zuletzt 2008 der Fall war. Deshalb sollten die Bankkunden möglichst sämtliche von ihnen gehaltene Papiere und Anlageprodukte sofort verkaufen. Lediglich Anleihen mit hoher Qualität sollten im Depot verbleiben.

Anzeige

Globale Deflation

Das ist natürlich eine Hammeraussage einer …weiterlesen →

Griechenland: Zocken wieder erlaubt

Alles auf Anfang. Ab morgen sind Leerverkäufe an Athens Börsen wieder möglich.

Die Spekulanten werden sich freuen. Heute Abend läuft das Verbot der sogenannten Leerverläufe aus, es wird nicht verlängert. Ab morgen darf man deshalb wieder Aktien verkaufen, die man eigentlich gar nicht besitzt.

Börsen

Seit knapp 4 Wochen sind die Börsen in Athen wieder geöffnet. Diese waren am 29. Juni, zur Zeit der größten Turbulenzen, als es um den weiteren Verbleib Griechenlands im Euro ging, vorübergehend geschlossen wurden. Seit knapp einem Monat dürfen Aktien wieder gehandelt werden. Das normale Börsengeschäft gehört zu einer normalen Wirtschaft unweigerlich dazu.

Leerverkäufe

Warum …weiterlesen →

Kapital absichern mit Stop-Loss-Order

Das klappt nicht immer. Gerade in Zeiten, in denen die Börse quasi verrückt spielt.

Eine Stop-Loss-Order ist ein altes Börseninstrument, mit dem man seine Aktien-Investition gegen fallende Kurse absichern kann. Praktisch funktioniert die Stop-Loss-Order ganz ähnlich wie eine normale Verkaufsorder. Nur daß bei der Stop-Loss-Variante von Anfang an eine Kursschwelle hinterlegt wird, bei deren Unterschreiten die Aktie sofort auf den Markt geworfen wird. Die Aktie wird also verkauft und das Investment ist gegen sinkende Kurse abgesichert, auch wenn der Aktionär sich nicht ständig um sein Depot kümmern kann bzw. gerade dann. Ohne die Möglichkeit, eine Stop-Loss-Order zu erteilen, würde der …weiterlesen →

Sind Rentenfonds am Ende?

Geldanlage in Zeiten des Niedrigzins.

Die Zinsen sind zur Zeit historisch tief. Sparer suchen händeringend nach lukrativen Anlagemöglichkeiten. Doch diese zu finden, ist gar nicht so einfach. Vor allem weil Weisheiten von früher heute nichts mehr taugen.

Früher, als man für sein angelegtes Geld noch einträgliche Zinsen bekam, gab es die Börsenweisheit: Leg dein Geld in einem Aktienfonds mit internationaler Ausrichtung und in einem deutschen Rentenfonds an, und du bist immer auf der richtigen Seite. Aktien versprechen Rendite und Renten begrenzen die Verluste. Alles ganz easy und du brauchst dich um nichts zu kümmern, das machen ja die Fondsmanager für …weiterlesen →

Zinslos glücklich. Banken verdienen trotzdem.

Geldinstitute verdienen auch in der jetzigen Niedrigzinsphase.

Die Zeiten für Anleger sind nicht die besten. Zwar laufen Aktien derzeit noch ganz gut und haben fast so etwas wie eine Rally hinter sich, doch die Deutschen haben sich in der Mehrzahl aus dem Börsengeschehen zurückgezogen. Durch die Pleiten am „Neuen Markt“, Kursen, die ebenso schnell nach oben wie auch wieder runter liefen, einer „Volksaktie„, wie der Telekom, die viele Anleger viel Geld gekostet hat oder Seifenblasen-Unternehmen, wie EM.TV, dem Rekordgeldvernichter, wurde sehr viel Vertrauen verspielt.

Den Deutschen ist nichts wichtiger als Sicherheit. Selbst dann, wenn diese scheinbare Sicherheit …weiterlesen →